Vom sterblichen Leib zu dem Kristallkörper

 

Meine Lieben,

in der letzten Zeit befinde ich mich in starken körperlichen Transformationsprozessen und habe dabei das Empfinden, dass es bei mir in die Abschlussphase der Kristallisation geht. Die Veränderungen, die  in meinem physischen Körper seit ca. 1 Jahr regelmäßig stattfinden, nehme ich immer bewusster war. Momentan kann ich jede meiner Körperzellen erfühlen und spüre es auch sehr deutlich, wie die Zellstrukturen meiner Physis sich verändern. Es fühlt sich manchmal so an, als ob sich  in meinem Körper ein Ameisenhaufen befindet,… wenn es zu kribblig wird, spüre ich deutlich das Bedürfnis zu schlafen… Ich gehe sehr bewusst mit diesen Prozessen um und leiste keinerlei Widerstand, denn dieser wäre einfach nur nutzlos… 

Wenn es um die Heilung der Seele, die Transformation und die Ausdehnung des menschlichen Bewusstseins geht, geht es auch früher oder später um den Umbau der äußeren Schale des Menschen. Der Geist erschafft ja bekanntlich die Materie, und jegliche Veränderung des Geistes hat immer eine physische Veränderung zur Folge.

Ich verfüge lediglich über Basis-Kenntnisse in Biologie und Anatomie, und habe von daher nur begrenzte Möglichkeiten,  die körperlichen Transformationsprozesse „wissenschaftlich korrekt“ zu beschreiben.   Ich habe aber den Schreibimpuls zu diesem Thema und mache es einfach, denn es geht mir nicht nur darum, meine Erfahrungen mit Euch zu teilen, sondern Euch zu helfen, Eure eigenen Veränderungsprozesse auf physischer Ebene verstehen und einordnen zu können.  Dazu kommen auch sämtliche gesundheitliche Symptome, welche oft fälschlicherweise als Grippe, Erkältung, Rückenbeschwerden, Migräne oder starke Muskelverspannungen medizinisch behandelt werden…   Und das wäre generell, aber in diesem Fall ganz besonders ein No-Go.

In der Regel handelt es sich bei der Transformation der menschlichen Physis um die Wandlung von dem sterblichen zu dem kristallinen Körper.  Diese Prozesse verlaufen in Phasen, zeitlich ganz unterschiedlich und für jeden Einzelnen sehr individuell.  Aber der Verlauf ist immer gleich: der sterbliche Körper entwickelt sich zu dem Lichtkörper und dieser – zu dem Kristallkörper. Diese Veränderungen sind nicht nur auf individueller Ebene des Seins von der großen Bedeutung, sondern beziehen sich auf das ganze Kollektiv und die Heilungs- und Transformationsprozesse auf der planetaren Ebene. Wir Seelen, die jetzt auf der Erde inkarniert sind, haben eine göttliche  Mission mitgebracht, die kosmischen Energien in die Gaia zu verankern, und das geht nur, wenn jeder von uns in seinem physischen Körper fähig ist, sich energetisch zwischen dem Erdenkern und der kosmischen Quelle auszudehnen. In der ursprünglichen menschlichen Physis ist es nicht machbar, denn  der sterbliche Körper ist ein eigenes, von der kosmischen Quelle abgekoppeltes 7-Chakren-Lebenssystem, das in sich zwar vollständig und funktionsfähig ist, aber lediglich auf 3 –dimensionaler Ebene.

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Die Steuerung und Balance unserer Physis  läuft über das Hormonsystem, das von der Hypophyse reguliert wird. Diese winzige Schnittstelle in unserem sterblichen Körper ist für die Vorgänge wie Wachstum, Fortpflanzung und Stoffwechsel verantwortlich.

Die Lebensachse (zwischen Kronen- und Wurzelchakren)  ist weder mit der kosmischen Energiequelle noch mit der Erde verbunden. Unser sterblicher Körper ist quasi  ein eingeschränktes Lebenskonstrukt, auf sich allein gestellt.

Der Lichtkörper ist wie eine Übergangskonstruktion, die die Funktionen der Reorganisation und der Vorbereitung des sterblichen physischen Körpers auf die kristalline Umwandlung übernimmt. Ich kann es mit der 4. (Zwischen)Dimension auf dem Weg der Bewusstseinsausdehnung  vergleichen, die als eine „vorbereitende“ Schwingungsplattform für die 5-dimensionale Bewusstseinsebene zu gelten vermag.

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Der Lichtkörper enthält  zwei  Energiequalitäten: einerseits ist es die kosmische Energie, die von oben in die Körperachse und an der Körperaußenseite fließt, den physischen Körper befüllt und das Aurafeld ausdehnt; andererseits ist es der Wille des Menschen (seines Geistes), der seine Zustimmung für diesen Prozess erteilt (in der Regel unbewusst durch sein Höheres Selbst). Das führt zu der Reorganisation aller Energiezentren (Chakren), der Umwidmung des Hormonsystems und der Öffnung des Herzens. Neben diesen individuellen Prozessen bewirkt die kosmische Lichtenergie zwei weitere entscheidende Vorgänge:

  • Das geöffnete und elektrifizierte physische Herz hat eine unmittelbare Konsequenz für die irdischen Energienetze. Das menschliche Herz wird zum Knotenpunkt im horizontalen Kristallnetz um die Erde.

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Unsere Herzen werden zu so genannten „kristallinen Knotenpunkten“, die  so wie Transformationsstationen für unterschiedlichen Energien und interdimensionale Kommunikationszentren sind.  So entsteht ein kosmisches Kommunikations-Licht-Netz im waagrechten Raum der Menschheit, das den noch „schlafenden Träumern“ unter uns Impulse gibt, zu erwachen. 

 

 

  • Die Lichtenergie strömt der menschlichen Wirbelsäule und DNS entlang in die Erde und gibt die Impulse an andere Menschen, Tiere, Pflanzen… weiter. In diesem Prozess ist die Wirbelsäure ein  Knotenpunkt eines Netzes, das vertikale Ausrichtung hat. So entsteht ein kosmisches Kommunikations-Licht-Netz im senkrechten Raum der Erde, wodurch den sich in diesem Raum befindenden Wesen Impulse gegeben werden, auf dem neuen Weg mitzukommen.

1426162_544185945745866_2759433560759827694_nWenn der Mensch sich in dem Neuen 5-dimensionalen Bewusstsein befindet, kommt seine Physis immer nach und entwickelt sich zu dem Kristallkörper. Es ist ein unsterblicher Körper – eine Fokussierung kosmischer Energie, eine Vereinigung kosmischer und irdischer Organe und Funktionssysteme in menschlicher Physis. Das generelle Prinzip des Kristallkörpers ist die vollkommene Integration aller Pole, Dimensionen und Kräfte, die vollkommene Öffnung aller Lebensräume und Existenzgrenzen. Der Mensch verschmilzt sich gänzlich mit ALLEM WAS IST, und das auf allen Ebenen seines Seins. Das neue 12-Chakren-System ermöglicht diese ganzheitliche Verschmelzung. Die Lebensachse des menschlichen Körpers ist einerseits in den Kosmos, andererseits in die Erde hinein ausgedehnt und bildet ein Strahl aller kosmisch-irdischen Energienetze.

Die Steuerung der körperlichen Funktionen verläuft dann über das Herz und die Zirbeldrüse. Es werden nur aufbauende Hormone und Säuren produziert, was mit der Zeit eine kontinuierliche physische Regeneration nach sich zieht und als Folge – Unsterblichkeit. Der vollkommene Kristallkörper altert nicht und kann/muss nicht „sterben“, aber man kann  ihn „sterben“  lassen… Allein durch seinen eigenen Willen. Ich persönlich erinnere mich an zwei  Erdenleben, die ich freiwillig verlassen habe, indem ich bewusst meine „irdische Kleider“ abgelegt habe… Theoretisch könnte man evtl. diese Kleider irgendwo aufbewahren, um sie später wieder anzuziehen, wenn es einem danach wird. Aber wer möchte schon die alten Klamotten wieder anhaben, wenn es eine Möglichkeit besteht, etwas anderes auszuprobieren und somit das Spektrum seiner Seelenerfahrungen auszubreiten?  😉 

Die Öffnung der Schleier zieht Vergangenheit und Zukunft in die Gegenwart. So liegen eigene Entscheidungen und deren Konsequenzen – Ursachen und Wirkung – im JETZT-Punkt und sind direkt erkennbar, woraus sich eine neue Grundlage der kreativen Schöpferkraft und Selbsterfahrung ergibt.

Der vollkommene Kristallkörper benötigt keine feste Ernährung mehr, da er an alle Energien der Erde und der kosmischen Quelle angebunden ist und ernährt sich quasi selbst von diesen Energien. An mir selbst darf ich es beobachten, dass ich nicht nur kaum Nahrung benötige, um körperlich wie geistig zu sein, sondern kaum Durst mehr verspüre. Ganz anders als in meinen  früheren Transformations- und Lichtkörperprozessen…

Vor einer Weile habe ich mir bewusst eine Selbstermächtigung dazu erteilt, mich auf der Erde soweit auszudehnen, geistig wie körperlich, wie es überhaupt unter vorhandenen Bedingungen möglich war. Und oft habe ich mich an der Grenze des Möglichen gefühlt, aber es geht immer weiter und weiter… Manchmal habe ich das Empfinden, das „Mögliche“ bereits überschritten zu haben…

Ja, meine Lieben, ich bin sehr gespannt… Ich bin gespannt darauf, was noch kommen mag, wie es sich alles entwickelt, bei jedem von uns wie auch im Kollektiv… Und ganz tief in mir drin weiß ich es, dass wir ALLE auf dem richtigen Weg sind, nur jeder mit seinem eigenen Tempo. 

Bleibt dran und geht weiter, meine Lieben!

In Licht und Liebe

Elena

P.S. Zu dem Thema in Bezug auf den Kristallkörper gibt es wunderbare Texte von Sabine Wolf auf  http://www.kristallmensch.net/

4 thoughts on “Vom sterblichen Leib zu dem Kristallkörper

  • Sandra Zacharzowski

    Liebe Elana ich habe in der Nacht Kristalle gesammelt die Seele! Woran merke ich wirklich bewusst wann der Kristallkörper fertig gestellt ist ich glaube ich Transformiere noch an mir wird aller Hand noch umgebaut aus der Kindheit u Jugend! Lg sehr hilfreich deine Darstellung

  • Lieber Martin, Recht hast du 🙂 Und natürlich ist der Mensch nicht allein… Wir sind EINE energetische Gesamtheit, und das spürt man auch auf dem eigenen Leib, wenn die körperliche Verfassung dies erlaubt. Wenn du und ich mit der kosmischen Quelle verbunden sind, dann bilden wir bereits eine kleine Gesamtheit, und das spürt man, IMMER! Dasselbe gilt für das gesamte Kollektiv, deswegen können die „erwachten“ Menschen die kollektive Energien bewusst wahrnehmen, das tun auch die noch „Träumenden“, aber unbewusst… Und es geht ja beim ALLES WAS IST nicht nur um menschliche Individuen, sondern um ALLES, was zu der Natur gehört. Und jeder Erwachte, wenn er noch wacher wird, spürt mit der Zeit auch die Verbindung zu jeder Pflanze und zu jeder Spinne 😉

  • … ausserdem ist es meines Wissens allerdings nicht so, dass man als Mensch allein dasteht. Das fühlt sich nur oft oder bei vielen Menschen so an. Im kosmischen Sinn, oder welche Namen man dem Unbeschreiblichen auch immer geben mag, ist kein Mensch allein. Ich vergleiche es gern mit dem Finger an einer Hand eines Menschen, der „fabelhaft“ meint ein Individium zu sein. Und stellt sich dann doch als Teil einer höheren Daseinsform heraus, der Finger einer Hand, am Arm eines Menschen mit Brüdern und Schwestern, Müttern, Vätern und engen Freunden verbunden. Wie ein Tropfen Wasser im Ozean …

  • Ich kann einfach nur ein Mensch sein; aber das „nur“ muss in diesem Satz nicht unbedingt stehen, denn so wenig ist es dann doch nicht. Nimmt man allerdings Bezug zu dem Kristallkörper, den 12 Chakren und der Anbindung an Kosmos und Erde, ist es immerhin auch nicht wirklich falsch, von „nur“ zu sprechen …

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